Geschichte

  • 1922 gründete der Kath. Frauenbund eine Hauswirtschaftsschule, welche 1923 erweitert wurde durch die Aufnahme und Versorgung von alleinstehenden älteren Frauen.
  • 1934 übernahm der Diözesancaritasverband Bamberg die Einrichtung und sie erhielt den Namen „Walburgisheim“.
  • Nach dem Krieg konnten dann wiederum alleinstehende ältere Frauen Aufnahme finden.
  • Im Jahr 1950 leben 13 Bewohnerinnen über 80 Jahre im Altenheim und es beginnt eine fortgesetzte Einrichtungs- und baumäßige Verbesserung der Wohn- und Schulverhältnisse.
  • 1956 Baumaßnahme: An- und Ausbau einer modernen Schulküche mit darüberliegender neuer Hauskapelle. Verbesserung der sanitären Anlagen in der Schule Jakobsberg 2.
  • In der Hauswirtschaftsschule werden 76 Mädchen ausgebildet und das Altenheim beherbergt 35 alte Menschen.
  • 1976 wird die Schule aufgelöst. Danach erfolgt eine umfangreichen Baumaßnahme mit dem Ziel, weitere Altenheim- und Pflegeplätze zu schaffen.
  • Am 6. November 1999 beginnt eine weitere Bauphase. Ein neuer Pflegetrakt wird im Hanggelände des Walburgisheimes errichtet. Die Bewohnerstruktur hat sich
  • in der Zwischenzeit so verändert, dass hauptsächlich schwer pflegebedürftige Menschen betreut und gepflegt werden müssen.
  • Die letzte Umbauphase für das heute Walburgisheim begannen zwei Jahre später, am 6. November 2001 und endete am 30. Juni 2003.